08.01.2026, 12:21
Historische Partnerschaft Marokko-USA
Washington–Ganz in den Farben des Königreiches Marokko begehe der US-Kongress am Dienstagabend, dem 06. Januar 2026 die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika.
Diese Partnerschaft wurzele in den ältesten und in den engststehenden diplomatischen Beziehungen, die Washington zu dessen Partnern weltweit pflege.
An diesem Galaabend halte sich der US-Kongress, der Tempel der amerikanischen Demokratie, die Hochburg des politischen Gedächtnisses der Nation und der Schauplatz der wichtigsten diplomatischen Entscheidungen, die die Welt ausprägen, an dem marokkanischen Zeitgeist.
Die gesamte politische Crème de la Crème der amerikanischen Hauptstadt fand sich im prunkvollen „Kennedy Caucus Room“ ein, zwecks dessen einer seltenen Ehre gegenüber Stelldichein geben zu dürfen, die der US-Kongress einem ausländischen Partner gegenüber zuteilwerden lasse.
Im Rahmen der Initiative „Project Legacy Morocco“ (Projekt Erbe Marokko) kamen an diesem Abend über 200 Gäste mit einander zusammen, darunter politische Würdenträger, Senatoren, Kongressabgeordnete, hochrangige Militärs, Diplomaten und zahlreiche Vertreter der in den Vereinigten Staaten ansässigen marokkanischen Gemeinschaft.
Die hohe Teilnehmerzahl belege die einhellige Unterstützung, die das Königreich Marokko bei amerikanischen Entscheidungsträgern über das gesamte politische Spektrum hinweg genieße, und die außergewöhnliche Partnerschaft zwischen Rabat und Washington – ein Vorbild für die effektiven und für die strukturierten Beziehungen, sich auf einer klarstehenden Vision und auf einem unerschütterlichen Engagement gründend.
In deren Ansprachen unterstrichen mehrere republikanische und demokratische Senatoren und Kongressabgeordnete die langjährige Freundschaft und die besondere Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Königreich Marokko, die auf die historische Entscheidung des Königreiches Marokko im Jahr 1777 zurückblicke, als die erste Nation die Unabhängigkeit der jungen amerikanischen Republik anzuerkennen.
In diesem Zusammenhang rief der republikanische Senator, Herr Tim SHEEHY, die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko zu einer Zeit, als „die amerikanische Nation sich auf der internationalen Bühne zu behaupten beabsichtigte, eines der wenigen Staaten war, der dessen Unterstützung anbot und deren Legitimität anerkannte“.
„Heute, in diesen unsicheren Gezeiten, sei es im Kampf dem Terror entgegen bzw. angesichts der neusten Bedrohungen, ist es wichtiger denn je, in unsere Bündnisse investieren und diesen Beziehungen standhaft bleiben zu haben“, lasse der junge Senator aus Montana argumentieren.
Der demokratische Senator, Herr Tim KAINE, stellte die strategische Bedeutung der Achse Rabat-Washington klar heraus und hob das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika hervor, die in diesem Jahr den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit begehen, diese besondere Beziehung zu ihrem ältesten diplomatischen Partner, zu dem Königreich Marokko, feiern zu dürfen.
Herr KAINE, in seiner Eigenschaft als der ehemalige Gouverneur von Virginia, erklärte seinerseits, dass die Beziehungen zu dem Königreich Marokko für die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin von großer Bedeutung seien und in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen würden.
Der demokratische Kongressabgeordnete, Herr Jimmy PANETTA, lasse bemerken, dass das Königreich Marokko auch fast 250 Jahre später noch immer einer der ältesten Verbündeten Amerikas sei, mit dem man qualitativ hochwertige Beziehungen auf der diplomatischen, auf der militärischen und auf der wirtschaftlichen Ebene unterhalte.
In diesem Zusammenhang gelte es, anzumerken, dass das Königreich Marokko nach wie vor das einzige Land auf dem afrikanischen Kontinent sei, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe.
Der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Youssef AMRANI, betonte seinerseits, dass es dank der Entscheidungen und der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI „heute nicht nur möglich ist, die unzähligen Erfolge dieser historisch gewachsenen strategischen Partnerschaft feiern zu dürfen, sondern überdies die vielverheißenden Aussichten einer einzigartigen Freundschaft und eines vertieften Vertrauensverhältnisses.“
„Fast 250 Jahre der diplomatischen Beziehungen lassen sich nicht improvisieren: Sie werden aufgebaut, gestärkt und bewahrt, da sie vor allem ein unerschütterliches Engagement, eine stets unerschütterliche Freundschaft und eine Vision widerspiegeln, die sich immer durch die besondere Loyalität, durch das Verständnis und durch den Respekt ausgezeichnet hat.“
Herr AMRANI rief ferner in Erinnerung, dass die strategische Partnerschaft des Königreiches Marokko den Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber „die natürliche Fortsetzung einer unumkehrbaren Entscheidung ist, die mittels der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seiner verehrten Vorgänger – des verschiedenen Königs Hassan II bis hin zu Sidi Mohammed Ben Abdallah, dem Begründer dieser diplomatischen Beziehung–stetig bereichert, gestärkt und strukturiert worden war.“
„Vor 250 Jahren hätte niemand vorausahnen dürfen, dass zwei so geografisch weit voneinander entfernte Nationen zu den außergewöhnlichen Partnern auswachsen würden, die sie heute sind, mit all den einzigartigen Merkmalen, die ihre Beziehung kennzeichnen“, fügte Herr AMRANI hinzu.
Als das einzige afrikanische Land, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe, war das Königreich Marokko auch das erste Land, das mit Washington das größte gemeinsame Militärmanöver des Kontinentes durchführte, fuhr er fort.
„Wo naive Beobachter dies als den bloßen Zufall ansehen mögen, gestehen scharfsinnigere geopolitische Analysen ein, dass es sich um eine Diplomatie des Handelns, um eine auf der Überzeugung abstützende Freundschaft und vor allem um eine musterhafte Verflechtung des atlantischen Willens und der Visionen beiderseits des Atlantiks geht.“
Dieses Verständnis, dem Botschafter zufolge, habe eine deutliche Annäherung in den grundlegendsten Belangen sowohl des Königreiches Marokko als auch der Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht. Die amerikanische Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen südlichen Provinzen sei ein klarstehendes Beispiel dafür, lasse er behaupten.
„Unsere beiden Staaten kennen einander sehr gut, verstehen einander gänzlich und leisten eine dauerhafte Unterstützung. Somit seien wir einem ständigen Dialog fördernd, der weder von den derzeitigen Umständen noch von den beschränkten Interessen bestimmt wird.“
Rabat und Washington bleiben daher durch „ein Fundament der gemeinsamen Werte, der Errungenschaften und der Ambitionen verbunden, das es uns bewerkstelligt, uns in eine stetig zuwachsende Dynamik der gemeinsamen Erfolge begeben zu dürfen.
Dies deute darauf hin, dass die vergangenen 250 Jahre, so außergewöhnlich sie auch gewesen sein mögen, nur der Auftakt zu einer partnerschaftlichen Zukunft sind, die sich am Horizont keine Grenzen setzt“, sagte der Botschafter zum Schluss.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
Washington–Ganz in den Farben des Königreiches Marokko begehe der US-Kongress am Dienstagabend, dem 06. Januar 2026 die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika.
Diese Partnerschaft wurzele in den ältesten und in den engststehenden diplomatischen Beziehungen, die Washington zu dessen Partnern weltweit pflege.
An diesem Galaabend halte sich der US-Kongress, der Tempel der amerikanischen Demokratie, die Hochburg des politischen Gedächtnisses der Nation und der Schauplatz der wichtigsten diplomatischen Entscheidungen, die die Welt ausprägen, an dem marokkanischen Zeitgeist.
Die gesamte politische Crème de la Crème der amerikanischen Hauptstadt fand sich im prunkvollen „Kennedy Caucus Room“ ein, zwecks dessen einer seltenen Ehre gegenüber Stelldichein geben zu dürfen, die der US-Kongress einem ausländischen Partner gegenüber zuteilwerden lasse.
Im Rahmen der Initiative „Project Legacy Morocco“ (Projekt Erbe Marokko) kamen an diesem Abend über 200 Gäste mit einander zusammen, darunter politische Würdenträger, Senatoren, Kongressabgeordnete, hochrangige Militärs, Diplomaten und zahlreiche Vertreter der in den Vereinigten Staaten ansässigen marokkanischen Gemeinschaft.
Die hohe Teilnehmerzahl belege die einhellige Unterstützung, die das Königreich Marokko bei amerikanischen Entscheidungsträgern über das gesamte politische Spektrum hinweg genieße, und die außergewöhnliche Partnerschaft zwischen Rabat und Washington – ein Vorbild für die effektiven und für die strukturierten Beziehungen, sich auf einer klarstehenden Vision und auf einem unerschütterlichen Engagement gründend.
In deren Ansprachen unterstrichen mehrere republikanische und demokratische Senatoren und Kongressabgeordnete die langjährige Freundschaft und die besondere Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Königreich Marokko, die auf die historische Entscheidung des Königreiches Marokko im Jahr 1777 zurückblicke, als die erste Nation die Unabhängigkeit der jungen amerikanischen Republik anzuerkennen.
In diesem Zusammenhang rief der republikanische Senator, Herr Tim SHEEHY, die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko zu einer Zeit, als „die amerikanische Nation sich auf der internationalen Bühne zu behaupten beabsichtigte, eines der wenigen Staaten war, der dessen Unterstützung anbot und deren Legitimität anerkannte“.
„Heute, in diesen unsicheren Gezeiten, sei es im Kampf dem Terror entgegen bzw. angesichts der neusten Bedrohungen, ist es wichtiger denn je, in unsere Bündnisse investieren und diesen Beziehungen standhaft bleiben zu haben“, lasse der junge Senator aus Montana argumentieren.
Der demokratische Senator, Herr Tim KAINE, stellte die strategische Bedeutung der Achse Rabat-Washington klar heraus und hob das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika hervor, die in diesem Jahr den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit begehen, diese besondere Beziehung zu ihrem ältesten diplomatischen Partner, zu dem Königreich Marokko, feiern zu dürfen.
Herr KAINE, in seiner Eigenschaft als der ehemalige Gouverneur von Virginia, erklärte seinerseits, dass die Beziehungen zu dem Königreich Marokko für die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin von großer Bedeutung seien und in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen würden.
Der demokratische Kongressabgeordnete, Herr Jimmy PANETTA, lasse bemerken, dass das Königreich Marokko auch fast 250 Jahre später noch immer einer der ältesten Verbündeten Amerikas sei, mit dem man qualitativ hochwertige Beziehungen auf der diplomatischen, auf der militärischen und auf der wirtschaftlichen Ebene unterhalte.
In diesem Zusammenhang gelte es, anzumerken, dass das Königreich Marokko nach wie vor das einzige Land auf dem afrikanischen Kontinent sei, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe.
Der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Youssef AMRANI, betonte seinerseits, dass es dank der Entscheidungen und der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI „heute nicht nur möglich ist, die unzähligen Erfolge dieser historisch gewachsenen strategischen Partnerschaft feiern zu dürfen, sondern überdies die vielverheißenden Aussichten einer einzigartigen Freundschaft und eines vertieften Vertrauensverhältnisses.“
„Fast 250 Jahre der diplomatischen Beziehungen lassen sich nicht improvisieren: Sie werden aufgebaut, gestärkt und bewahrt, da sie vor allem ein unerschütterliches Engagement, eine stets unerschütterliche Freundschaft und eine Vision widerspiegeln, die sich immer durch die besondere Loyalität, durch das Verständnis und durch den Respekt ausgezeichnet hat.“
Herr AMRANI rief ferner in Erinnerung, dass die strategische Partnerschaft des Königreiches Marokko den Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber „die natürliche Fortsetzung einer unumkehrbaren Entscheidung ist, die mittels der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seiner verehrten Vorgänger – des verschiedenen Königs Hassan II bis hin zu Sidi Mohammed Ben Abdallah, dem Begründer dieser diplomatischen Beziehung–stetig bereichert, gestärkt und strukturiert worden war.“
„Vor 250 Jahren hätte niemand vorausahnen dürfen, dass zwei so geografisch weit voneinander entfernte Nationen zu den außergewöhnlichen Partnern auswachsen würden, die sie heute sind, mit all den einzigartigen Merkmalen, die ihre Beziehung kennzeichnen“, fügte Herr AMRANI hinzu.
Als das einzige afrikanische Land, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe, war das Königreich Marokko auch das erste Land, das mit Washington das größte gemeinsame Militärmanöver des Kontinentes durchführte, fuhr er fort.
„Wo naive Beobachter dies als den bloßen Zufall ansehen mögen, gestehen scharfsinnigere geopolitische Analysen ein, dass es sich um eine Diplomatie des Handelns, um eine auf der Überzeugung abstützende Freundschaft und vor allem um eine musterhafte Verflechtung des atlantischen Willens und der Visionen beiderseits des Atlantiks geht.“
Dieses Verständnis, dem Botschafter zufolge, habe eine deutliche Annäherung in den grundlegendsten Belangen sowohl des Königreiches Marokko als auch der Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht. Die amerikanische Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen südlichen Provinzen sei ein klarstehendes Beispiel dafür, lasse er behaupten.
„Unsere beiden Staaten kennen einander sehr gut, verstehen einander gänzlich und leisten eine dauerhafte Unterstützung. Somit seien wir einem ständigen Dialog fördernd, der weder von den derzeitigen Umständen noch von den beschränkten Interessen bestimmt wird.“
Rabat und Washington bleiben daher durch „ein Fundament der gemeinsamen Werte, der Errungenschaften und der Ambitionen verbunden, das es uns bewerkstelligt, uns in eine stetig zuwachsende Dynamik der gemeinsamen Erfolge begeben zu dürfen.
Dies deute darauf hin, dass die vergangenen 250 Jahre, so außergewöhnlich sie auch gewesen sein mögen, nur der Auftakt zu einer partnerschaftlichen Zukunft sind, die sich am Horizont keine Grenzen setzt“, sagte der Botschafter zum Schluss.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
