19.11.2025, 16:03
Dakhla stärkt Rolle als Zentrum für Energiewende und Digitalisierung
In Ad-Dakhla wurden Mitte November 2025 drei strategische Abkommen unterzeichnet, die darauf abzielen, die Region Dakhla-Oued Eddahab als führendes Zentrum für erneuerbare Energien, digitale Transformation und technologische Innovation zu positionieren. Die Vereinbarungen wurden im Beisein hochrangiger Regierungsvertreter geschlossen, darunter die Ministerin für Energiewende und nachhaltige Entwicklung, Leila Benali, sowie die Ministerin für digitale Transformation und Verwaltungsreform, Amal El Fallah Seghrouchni.
Das erste Abkommen konzentriert sich auf die Entwicklung erneuerbarer Energien und grünen Wasserstoffs in der Region. Vorgesehen sind Projekte zur Energieintegration, zur regionalen Vernetzung sowie zur Förderung von Meerwasserentsalzung, Energieeffizienz, sauberer Kraftstoffproduktion und der Versorgung energieintensiver Infrastrukturen wie Rechenzentren. Ziel ist es, die nationale und regionale Energieinfrastruktur nachhaltig zu stärken.
Mit dem zweiten Abkommen wird das Institut „Jazari“ für Künstliche Intelligenz und Energiewende gegründet. Die Einrichtung mit nationaler und afrikanischer Ausrichtung soll angewandte Forschung fördern, Fachkräfte in den Bereichen KI und saubere Energie ausbilden und Innovation sowie Unternehmertum in der grünen Wirtschaft vorantreiben. Gleichzeitig soll sie Brücken zwischen Hochschulen, Forschung, Industrie und Marktanforderungen schlagen.
Das dritte Abkommen betrifft den Aufbau des Grünen Rechenzentrums „Igoudar“ in Ad-Dakhla. Dieses Projekt setzt auf ausschließlich erneuerbare Energie und soll die digitale Souveränität Marokkos stärken, die CO2-Bilanz des digitalen Sektors senken und Investitionen in Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz anziehen. Zugleich sollen hochwertige Arbeitsplätze im digitalen Bereich entstehen.
Ministerin Leila Benali hob hervor, dass die südlichen Provinzen Marokkos bereits über Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien mit einer Gesamtkapazität von 1.442 MW verfügen und Investitionen von rund 22 Milliarden Dirham mobilisiert haben. Für den Zeitraum 2025 bis 2030 seien weitere Projekte mit über 1.400 MW und Investitionen von mehr als 15 Milliarden Dirham geplant. Diese Dynamik entspreche der Vision von König Mohammed VI, die südlichen Provinzen zu einem Motor nachhaltiger Entwicklung, Innovation und interkontinentaler Vernetzung zu machen.
Amal El Fallah Seghrouchni unterstrich, dass die Abkommen den Auftakt zu einer neuen Phase groß angelegter, innovativer Projekte markieren, bei denen saubere Energie, moderne Technologien sowie Wissen und menschliches Kapital im Mittelpunkt stehen. Ad-Dakhla sei berufen, sich zu einer zentralen afrikanischen Plattform für erneuerbare Energien, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu entwickeln.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
In Ad-Dakhla wurden Mitte November 2025 drei strategische Abkommen unterzeichnet, die darauf abzielen, die Region Dakhla-Oued Eddahab als führendes Zentrum für erneuerbare Energien, digitale Transformation und technologische Innovation zu positionieren. Die Vereinbarungen wurden im Beisein hochrangiger Regierungsvertreter geschlossen, darunter die Ministerin für Energiewende und nachhaltige Entwicklung, Leila Benali, sowie die Ministerin für digitale Transformation und Verwaltungsreform, Amal El Fallah Seghrouchni.
Das erste Abkommen konzentriert sich auf die Entwicklung erneuerbarer Energien und grünen Wasserstoffs in der Region. Vorgesehen sind Projekte zur Energieintegration, zur regionalen Vernetzung sowie zur Förderung von Meerwasserentsalzung, Energieeffizienz, sauberer Kraftstoffproduktion und der Versorgung energieintensiver Infrastrukturen wie Rechenzentren. Ziel ist es, die nationale und regionale Energieinfrastruktur nachhaltig zu stärken.
Mit dem zweiten Abkommen wird das Institut „Jazari“ für Künstliche Intelligenz und Energiewende gegründet. Die Einrichtung mit nationaler und afrikanischer Ausrichtung soll angewandte Forschung fördern, Fachkräfte in den Bereichen KI und saubere Energie ausbilden und Innovation sowie Unternehmertum in der grünen Wirtschaft vorantreiben. Gleichzeitig soll sie Brücken zwischen Hochschulen, Forschung, Industrie und Marktanforderungen schlagen.
Das dritte Abkommen betrifft den Aufbau des Grünen Rechenzentrums „Igoudar“ in Ad-Dakhla. Dieses Projekt setzt auf ausschließlich erneuerbare Energie und soll die digitale Souveränität Marokkos stärken, die CO2-Bilanz des digitalen Sektors senken und Investitionen in Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz anziehen. Zugleich sollen hochwertige Arbeitsplätze im digitalen Bereich entstehen.
Ministerin Leila Benali hob hervor, dass die südlichen Provinzen Marokkos bereits über Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien mit einer Gesamtkapazität von 1.442 MW verfügen und Investitionen von rund 22 Milliarden Dirham mobilisiert haben. Für den Zeitraum 2025 bis 2030 seien weitere Projekte mit über 1.400 MW und Investitionen von mehr als 15 Milliarden Dirham geplant. Diese Dynamik entspreche der Vision von König Mohammed VI, die südlichen Provinzen zu einem Motor nachhaltiger Entwicklung, Innovation und interkontinentaler Vernetzung zu machen.
Amal El Fallah Seghrouchni unterstrich, dass die Abkommen den Auftakt zu einer neuen Phase groß angelegter, innovativer Projekte markieren, bei denen saubere Energie, moderne Technologien sowie Wissen und menschliches Kapital im Mittelpunkt stehen. Ad-Dakhla sei berufen, sich zu einer zentralen afrikanischen Plattform für erneuerbare Energien, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu entwickeln.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
